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Geschrieben von Martin Rabold & Martin Müller-Hermann
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Montag, 15. Juni 2009 |
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 Karte: Google-Earth
Bereits Wochen im voraus geplant, sind wir jetzt unterwegs. Das Wetter, seit einer Woche unter scharfer Beobachtung, soll heute eigentlich die Wirkung eines Azorenhochs zeigen. Die Wirklichkeit zeigt allerdings eine geschlossene Wolkendecke, unter der die Sicht aber gut ist und das Einhalten von 1000f über Grund ermöglicht. Wir befinden uns hinter Montebeliard nachdem wir den Luftraum Basel kontrolliert durchflogen, soeben vom Kontroller verabschiedet werden. Zu wissen was auf Englisch gesagt wird ist das eine, zu verstehen was der Franzose auf Englisch sagt erfordert hin und wieder etwas Phantasie und Kombinationsgabe. Hat dieses mal aber gut funktioniert. Unser Flugplan endet in Pontalier und dort landen wir nach einer Stunde Flugzeit von Freiburg. Was für Deutschland kaum vorstellbar, ist in Frankreich ein gängiges Verfahren. Die Abkürzung A/A für den Flugplatz bedeutet, die Flugzeuge in der Luft müssen sich gegenseitig koordinieren. Dafür gibt es ein vorgegebenes Anflugverfahren, die Meldungen werden auf Französisch, blind abgesetzt. Sehen und gesehen werden, hören und gehört werden, lieber Rücksicht als Rechthaberei – deshalb würde so was bei uns wahrscheinlich auch nicht funktionieren.
Der Flugplan wird telefonisch geschlossen, der Start erfolgt mit Rückenwind in Südrichtung weil uns das so direkt auf den Kurs bringt. Ab jetzt setzt auch die erwartete Wetterlage ein und bringt uns mit einer freundlichen Rückenwindkomponente auf einen Groundspeed von 220 km/h. Linker Hand zeigen sich die Alpen in schönster Panoramasicht, der Mont Blanc als grösster Klotz in dieser Kette sehr imponierend. Grenoble passieren wir in ca 7000 ft und nehmen von dort Kurs durch das Drac Tal auf Gap.
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Geschrieben von Thomas Franke
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Samstag, 16. Mai 2009 |
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Ihm Rahmen des "Studium Generale" der Uni Freiburg, konnten Interessierte am Samstag den 16.04.2009 in die Rolle der Hobby-Pilotin bzw. des Hobby-Piloten schlüpfen.
Unter dem Motto "du wirst selbst ein Flugzeug fliegen - du wirst erfahren, wie und warum ein Flugzeug fliegt - du wirst
entdecken, wie einfach das Fliegen eigentlich ist - du wirst selbst
erleben, wie Piloten den richtigen Weg durch die Luft finden - du wirst die unendliche Freiheit des Himmels erleben und dabei mit einem leichten Fingerdruck die Richtung bestimmen", konnten die Teilnehmer des ausgebuchten Kurses einen erlebnisreichen Tag bei der LSG Breisgau, auf dem Flugplatz Freiburg genießen.
Für alle begeisterten Teilnehmer war klar, dass dies nicht der letzte Flug in einem Kleinflugzeug gewesen sein wird.
Die Luftsportgemeinschaft Breisgau ist eine anerkannte Flugschule in den Sparten Segelflug, Motorseglerflug, Motorflug sowie Ultraleichtflug. Weitere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie oben im Menüpunkt "Ausbildung".
Weitere Fotos in der Galerie.
Zur Homepage von Studium Generale:
http://www.studiumgenerale.uni-freiburg.de/
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Geschrieben von Eva Maurus, Thomas Franke
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Montag, 4. Mai 2009 |
 Anlässlich des Zusammenschlusses der beiden Flugvereine Akademische
Fliegergruppe Freiburg e.V. und C.F. Meerwein e.V. zur
Luftsportgemeinschaft Breisgau (LSG Breisgau), wurde am 25. / 26. April
2009 auf dem Flugplatz Freiburg ein Tag der offenen Tür veranstaltet.
Flugbegeisterte Interessenten konnten sich über alle Sparten
informieren und Näheres über Fliegerei und Ausbildung erfahren.
Ganz nahe am Geschehen war es möglich Segelflugzeuge, Ultraleicht,
Motorsegler und sogar Tragschrauber aus nächster Nähe zu bewundern.
Doch nicht nur das. Wen die Lust packte - und das waren nicht wenige -
der konnte bei traumhaftem Wetter einen Rundflug über Freiburg
genießen. Nicht nur Freiburger Maschinen hoben an diesem Wochenende ab,
am Samstag besuchte eine Schweizer Delegation mit historischen
Flugzeugen den Tag der offenen Tür.
Wer lieber auf dem Boden blieb, oder sich nach einem erlebnisreichen
Flug stärken wollte, auf den wartete ein reiches Angebot an Leckereien
aller Art, das von vielen fleißigen Helfern vorbereitet wurde. Auch für
Kinder gab es viel zu sehen, neben Flugzeugen sorgten auch
Traktor-Rundfahrten und eine Hüpfburg für leuchtende Augen.
Am Sonntag lieferte die Funky Marching Band eine ausgesprochen
schwungvolle Unterhaltung.
Nach einem rundum gelungenen Wochenende steht einem erneuten Tag der
offenen Tür nichts im Weg, denn neben begeisterten Besuchern, bekam der
Verein auch neuen Mitgliederzuwachs.
Weitere Bilder vom Tag der offenen Tür finden Sie oben im Menü unter: Medien / Galerie
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Geschrieben von D. Erggelet. Mit freundlicher Genehmigung der Badischen Zeitung
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Donnerstag, 2. April 2009 |
 KREIS EMMENDINGEN. Der 21 jährige Matthias Weinzierl vom Sportfliegerclub Carl Friedrich Meerwein Emmendingen zählt zu den zehn jüngsten Fluglehrern in Deutschland. Mit seinen Fliegerkollegen feierte er diesen Erfolg im Vereinsheim am Emmendinger Sportfeld.
Wenige Stunden vor dem BZ-Gespräch legte der junge Kenzinger erfolgreichm die Prüfung zum Fluglehrer für Segelflugzeuge ab. Begonnen hat sein luftsportlicher Steilflug beim 50. Geburtstag des Emmendinger Sportfliegerclubs. Damals war er 15 und wirkte in einem Ensemble des Music-Lab beim Tag der offen Tür im Vereinsheim in Emmendingen mit und nahm ganz nebenbei an einem Wettbewerb teil, bei dem als Hauptpreis eine Ausbildung zum Segelflieger lockte. Das war ein Glücksgriff für beide Seiten. Damals lebte er mit seinen Eltern in Riegel und besuchte das Kenzinger Gymnasium.
Beim Sportfliegerclub C.F. Meerwein erwarb Matthias die Pilotenlizenz für Segelflugzeuge und anschließend die für motorgetriebene Ultraleicht-Flugzeuge. Im Emmendinger Traditionsverein wurde er zum Jugendleiter und Schriftführer gewählt.
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Geschrieben von Thomas Franke
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Mittwoch, 28. Januar 2009 |
NEU bei der LSG Breisgau

Mehr Bilder hier:
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Geschrieben von Jochen Hodapp
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Dienstag, 13. Januar 2009 |
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Bei eisigen Temperaturen führte die LSG Breisgau am vergangenen Samstag auf dem Flugplatz Freiburg eine Kunstflugeinweisung mit einem Segelflugzeug vom Typ „FOX“ durch.
Fluglehrer Wolfgang Dufner zeigte einigen Segelflug- und Ultraleichtpiloten die Grundlagen des Segelkunstfluges.
Bei Kaiserwetter wurde das Segelflugzeug auf ca. 2000 m über Freiburg geschleppt, dann begann bei herrlicher Alpensicht das Programm mit Rückenflug, Trudeln, Looping und Kuba-Acht. Nach ca. 3 Minuten war der Spass dann zu Ende und in 400 m wurde die Landung eingeleitet.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass es trotz der Kälte sehr lehrreich war und riesigen Spass gemacht hat.
In den nächsten Wochen werden weitere Piloten dieses Erlebniss wiederholen.
Weitere Infos hier.
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