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LSG-Breisgau

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Neuer Transportanhänger in Dienst gestellt
Geschrieben von Michael Maier   
Samstag, 17. April 2010
Er ist fertig!
Pünktlich vor dem Osterflugbetrieb konnte das Projektteam „ Neuer Anhänger“ (Dennis und Michael) ihre Arbeit beenden. Der als Bausatz neu erworbene Anhänger wurde von den Beiden innen, in rund 50 Arbeitsstunden komplett eingerichtet und auf das entsprechende Flugzeug (Astir CS) eingestellt.
 
neuer_transportanhaenger_4_2010.jpg
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Pioneer neu bei der LSG Breisgau
Geschrieben von Thomas Franke   
Sonntag, 21. Februar 2010

pioneer_neu_1_lsg-breisgau.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Die LSG Breisgau sagt "bye bye" zur guten alten "EuroFox" und freut sich schon riesig auf das neue Ultraleichtflugzeug vom Typ Pioneer 200, das Anfang März eintreffen wird. Die gutmütigen Flugeigenschaften der Pioneer, besonders bei der Landung, haben letztendlich zum"Tausch" der beiden Flugzeuge geführt.

 
LSG Breisgau bei Facebook
Geschrieben von Thomas Franke   
Sonntag, 31. Januar 2010

Ab sofort ist die LSG Breisgau bei dem Gemeinschaftsportal bzw. Online-Kontaktnetzwerk "Facebook" eingetragen.
LSG Breisgau bei Facebook

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neu im Flugzeugpark der LSG Breisgau
Geschrieben von Thomas Franke   
Dienstag, 12. Januar 2010

piccolo_neu_2010.jpgDie LSG Breisgau bietet sehr erfolgreich seit fast 8 Jahren das Ultraleicht-Fliegen an. Dies beweisen unter anderem die Spitzenplätze in der Start-Statistik des Flugplatz Freiburg. Der Segelflug als traditionelles Instrument der Fliegerei stellt ein anderes Standbein der Breisgauer Flieger dar.
Als Verbindungselement zwischen den beiden Vereinssparten wurde nun ein Flugzeug namens „Piccolo“ angeschafft. Dieses ist ein Ultraleichtflugzeug mit guten Segelflugeigenschaften; nach dem Start per Motor kann dieser abgeschaltet werden und die Thermik im Segelflug genutzt werden.
Mit „echten“ Seglern kann der Piccolo natürlich nicht ganz mithalten, doch soll er unter den UL-Piloten Lust auf mehr machen und den lautlosen Segelflug ein Stückchen mehr fördern. Bis es richtig losgehen kann, wird das technische Equipment des Hybrid-Flugzeugs auf den modernsten Stand gebracht – und das Wetter muss natürlich mitspielen. Das Interesse für diese Erweiterung des fliegerischen Horizonts ist jedenfalls groß in der LSG Breisgau.

 
LSG Breisgau ganz weit vorne...!!!
Geschrieben von Thomas Franke. Quelle: http://www.city-flugplatz-freiburg.de/   
Sonntag, 3. Januar 2010
trophy-gold-icon.pngDie Flugplatz Freiburg im Breisgau GmbH hat die aktuellen Startzahlen für das Jahr 2009 veröffentlicht. Es konnten 23 000 Flugbewegungen erfasst werden, was eine Steigerung um 13% zum Vorjahr bedeutet.

Die LSG Breisgau belegte nach dem Spitzenreiter "Christoph 54", mit seinen beiden Ultraleichts die Plätze zwei und drei, sowie mit dem vereinseigenen Motorsegler den vierten Platz und führt somit die Gruppe der Flächenflugzeuge an.

Die Zahlen im Einzelnen:
Christoph 54 führt das Feld souverän mit beinahe 2000 Starts und Landungen an. Der zweite Platz geht an den Eurofox (D-MVSB), der das Feld der Flächenflugzeuge mit 370 Starts anführt, dicht gefolgt vom gelben EuroStar (D-MOFG) mit 363 Starts. Mit 256 Starts belegt unser Falke (D-KNAT) den dritten Platz.

Die LSG Breisgau bedankt sich bei der Flugplatz Freiburg GmbH für die gute Zusammenarbeit und hofft, diese in den nächsten Jahren noch ausbauen zu können.

 
Wellenfliegen in Freiburg
Geschrieben von Thomas Franke   
Montag, 30. November 2009

Informationen für Gastpiloten hier :

wellenfliegen_1.jpg

 
Neuer Vorstand gewählt
Geschrieben von Thomas Franke   
Samstag, 3. Oktober 2009

Der Sportfliegerclub C. F. Meerwein hat in seiner Hauptversammlung am vergangenen Freitag, den 02.10.2009 einen neuen Vorstand gewählt.
Bis auf den ersten Vorsitzenden wurden alle Ämter neue besetzt. Der neue Kernvorstand setzt sich wie folgt zusammen.

Rudi Franke
1. Vorsitzender
Hermann Aichele 2. Vorsitzender
Klaus Halberstadt    
Kassierer
Phillip Johne
Schriftführer

Die LSG Breisgau wünscht dem neuen Vorstand einen guten Start und viel Erfolg.
 
Herzlichen Glückwunsch zum 1. Alleinflug
Geschrieben von LSG Breisgau   
Sonntag, 27. September 2009
Erneut gab es in der vergangenen Woche einen ersten Alleinflug zu verzeichnen. Elena Tatsis absolvierte diesen mit Bravur im vereinseigenen Ultraleichtflugzeug, vom Typ Eurofox.
Elena erlernte ihre fliegerischen Fähigkeiten von null an bei der LSG Breisgau und wird mit Sicherheit in Kürze ihre Flugausbildung abgeschlossen habe.

Die LSG wünscht weiterhin schöne Flüge und immer sicher Landungen.
 
Segelflugzeug auf dem Künstlermarkt in Emmendingen
Geschrieben von Markus Hermann, Thomas Franke   
Montag, 21. September 2009
Den Emmendinger Künstlermarkt am vergangenen Wochenende nahm die LSG Breisgau erneut zum Anlass, sich mit einem Segelflugzeug in der Innenstadt zu präsentieren. Ziel der Aktion sollte sein, den Segelflug einer breiteren Masse vorzustellen. Nicht nur Kinder waren von der Möglichkeit in einem Segelflugzeug zu sitzen begeistert, auch Jugendliche und Erwachsene informierten sich interessiert über das wohl schönste Hobby der Welt. Die Aktion zeigte erneut, wie wenig bekannt das Segelfliegen doch ist; die Tatsache, dass das ausgestellte Segelflugzeug ohne Motor über mehrere Stunden am Himmel schweben und dabei hunderte von Kilometern zurücklegen kann, verblüffte viele Besucher.

Bereits im April informierte die LSG Breisgau beim Emmendinger Kunst- und Kunsthandwerkmarkt über Fliegen und Ausbildung in den Sparten Segelflug, Motorseglerflug, Ultraleichtflug.
 
Herzlichen Glückwunsch zum 1. Alleinflug
Geschrieben von Thomas Franke   
Sonntag, 6. September 2009

1. Alleinflug Stephan Schmitz
Oben: Stephan Schmitz mit Schleppilot Volker Winterer. Unten: 1. Alleinflug

Die LSG Breisgau gratuliert ihrem Mitglied Stephan Schmitz, der heute seinen ersten Alleinflug im Segelflug erfolgreich absolvierte. Unter Aufsicht der Fluglehrer am Boden, Stephan Heberlein und Gerhard Lehmann, steuerte Stephan Schmitz das Schulungsflugzeug vom Typ ASK 13 zu jeder Zeit sicher und souverän. Es folgten zwei weitere Flüge im Alleinflug, die Stephan ebenfalls sehr gut meisterte.

Stephan Schmitz begann seine Segelflugausbildung Anfang Juli 2009 und konnte dank seines Engagements schnell zum ersten Alleinflug gebracht werden.

Die LSG Breisgau wünscht weiterhin schöne Flüge und immer sichere Landungen.

 
Crashkurs für Piloten – ein voller Erfolg
Geschrieben von Steve Przybilla, mit freundlicher Genehmigung der Badischen Zeitung   
Dienstag, 11. August 2009

crashkurs_fuer_piloten.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einfach so ans Steuer sitzen und losfliegen, ohne monatelanges Büffeln, ohne teure Praxisstunden und ohne strengen Fluglehrer – wer würde sich davon nicht verlocken lassen? Was bisher nur in Flugsimulatoren funktionierte, konnten zwanzig Studierende und Uni-Mitarbeiter nun in echt auf dem Freiburger Flugplatz erleben. Der sofort ausgebuchte Kurs "Pilot für einen Tag", ein neues Angebot im Rahmen des "Studium Generale" der Uni, machte es möglich.

Man kennt die Situation aus Action-Filmen: Hoch über den Wolken verliert der Pilot das Bewusstsein und plötzlich muss ein Passagier das Steuer übernehmen, angeleitet vom Tower am Boden. Wäre das überhaupt möglich? "Für die Landung bräuchte man schon etwas Glück", sagt Klaus Halberstadt von der Luftsportgemeinschaft Breisgau (LSG), der den Uni-Crashkurs betreut hat.
Nach einer kurzen Einführung in die Themen Steuerung, Funkverkehr, Thermik und Wetter durften die "Piloten für einen Tag" gleich selbst in die Luft – allerdings in Begleitung eines erfahrenen Fluglehrers. Zwei Ultraleichtflugzeuge der neuesten Generation standen zum Üben bereit. "Die tanken Super bleifrei und haben für alle Fälle einen Fallschirm an Bord, der im Notfall die ganze Maschine hält", so Halberstadt.
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Einmal Nordsee und zurück
Geschrieben von Peter Kenzelmann   
Mittwoch, 1. Juli 2009

Na gut, das Wetter war nicht wirklich berauschend am Morgen. Aber die Flugwetterberatung hat keinerlei Bedenken zum Flug in den Norden. Also los. Sogar etwas früher als gedacht…
ABER: Wer sieht die schwarze Fläche links im Bild :woohoo: - Kartenlesen statt GPS (ohje, das hab ich ja fast schon verlernt ;-)

Image
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"Ich geh dann mal auf den Flugplatz" oder in dreieinhalb Stunden an die Côte d’Azur
Geschrieben von Martin Rabold & Martin Müller-Hermann   
Montag, 15. Juni 2009

Die Strecke...Freiburg- Côte d’Azur
Karte: Google-Earth

Bereits Wochen im voraus geplant, sind wir jetzt unterwegs. Das Wetter, seit einer Woche unter scharfer Beobachtung, soll heute eigentlich die Wirkung eines Azorenhochs zeigen. Die Wirklichkeit zeigt allerdings eine geschlossene Wolkendecke, unter der die Sicht aber gut ist und das Einhal­ten von 1000f über Grund ermöglicht. Wir befinden uns hinter Montebeliard nach­dem wir den Luftraum Basel kontrolliert durchflogen, soeben vom Kontroller ver­abschiedet werden. Zu wissen was auf Englisch gesagt wird ist das eine, zu ver­stehen was der Franzose auf Englisch sagt erfordert hin und wieder etwas Phantasie und Kombinationsgabe. Hat dieses mal aber gut funktioniert. Unser Flugplan endet in Pontalier und dort landen wir nach einer Stunde Flugzeit von Freiburg. Was für Deutschland kaum vorstellbar, ist in Frankreich ein gängiges Verfahren. Die Abkürzung A/A für den Flugplatz bedeutet, ...eine geschlossene Wolkendecke, unter der die Sicht aber gut ist... die Flug­zeuge in der Luft müssen sich gegensei­tig koordinieren. Dafür gibt es ein vorge­gebenes Anflugverfahren, die Meldungen werden auf Französisch, blind abgesetzt. Sehen und gesehen werden, hören und gehört werden, lieber Rücksicht als Rechthaberei – deshalb würde so was bei uns wahrscheinlich auch nicht funkti­onieren.

Der Flugplan wird telefonisch geschlos­sen, der Start erfolgt mit Rückenwind in Südrichtung weil uns das so direkt auf den Kurs bringt. Ab jetzt setzt auch die erwartete Wetterlage ein und bringt uns mit einer freundlichen Rückenwindkom­ponente auf einen Groundspeed von 220 km/h. Linker Hand zeigen sich die Alpen in schönster Panoramasicht, der Mont Blanc als grösster Klotz in dieser Kette sehr imponierend. Grenoble pas­sieren wir in ca 7000 ft und nehmen von dort Kurs durch das Drac Tal auf Gap.
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