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Geschrieben von Thomas Franke
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Sonntag, 21. Februar 2010 |
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Die LSG Breisgau sagt "bye bye" zur guten alten "EuroFox" und freut sich schon riesig auf das neue Ultraleichtflugzeug vom Typ Pioneer 200, das Anfang März eintreffen wird. Die gutmütigen Flugeigenschaften der Pioneer, besonders bei der Landung, haben letztendlich zum"Tausch" der beiden Flugzeuge geführt.
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Geschrieben von Thomas Franke
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Sonntag, 31. Januar 2010 |
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Ab sofort ist die LSG Breisgau bei dem Gemeinschaftsportal bzw. Online-Kontaktnetzwerk "Facebook" eingetragen.
Hier klicken, anmelden und "Fan" werden!
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Geschrieben von Thomas Franke
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Dienstag, 12. Januar 2010 |
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Die LSG Breisgau bietet sehr erfolgreich seit fast 8 Jahren das Ultraleicht-Fliegen an. Dies beweisen unter anderem die Spitzenplätze in der Start-Statistik des Flugplatz Freiburg. Der Segelflug als traditionelles Instrument der Fliegerei stellt ein anderes Standbein der Breisgauer Flieger dar.
Als Verbindungselement zwischen den beiden Vereinssparten wurde nun ein Flugzeug namens „Piccolo“ angeschafft. Dieses ist ein Ultraleichtflugzeug mit guten Segelflugeigenschaften; nach dem Start per Motor kann dieser abgeschaltet werden und die Thermik im Segelflug genutzt werden.
Mit „echten“ Seglern kann der Piccolo natürlich nicht ganz mithalten, doch soll er unter den UL-Piloten Lust auf mehr machen und den lautlosen Segelflug ein Stückchen mehr fördern. Bis es richtig losgehen kann, wird das technische Equipment des Hybrid-Flugzeugs auf den modernsten Stand gebracht – und das Wetter muss natürlich mitspielen. Das Interesse für diese Erweiterung des fliegerischen Horizonts ist jedenfalls groß in der LSG Breisgau.
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Geschrieben von Thomas Franke. Quelle: http://www.city-flugplatz-freiburg.de/
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Sonntag, 3. Januar 2010 |
 Die Flugplatz Freiburg im Breisgau GmbH hat die aktuellen Startzahlen für das Jahr 2009 veröffentlicht. Es konnten 23 000 Flugbewegungen erfasst werden, was eine Steigerung um 13% zum Vorjahr bedeutet.
Die LSG Breisgau belegte nach dem Spitzenreiter "Christoph 54", mit seinen beiden Ultraleichts die Plätze zwei und drei, sowie mit dem vereinseigenen Motorsegler den vierten Platz und führt somit die Gruppe der Flächenflugzeuge an.
Die Zahlen im Einzelnen:
Christoph 54 führt das Feld souverän mit beinahe 2000 Starts und Landungen an. Der zweite Platz geht an den Eurofox (D-MVSB), der das Feld der Flächenflugzeuge mit 370 Starts anführt, dicht gefolgt vom gelben EuroStar (D-MOFG) mit 363 Starts. Mit 256 Starts belegt unser Falke (D-KNAT) den dritten Platz.
Die LSG Breisgau bedankt sich bei der Flugplatz Freiburg GmbH für die gute Zusammenarbeit und hofft, diese in den nächsten Jahren noch ausbauen zu können.
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Geschrieben von Thomas Franke
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Montag, 30. November 2009 |
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Informationen für Gastpiloten hier :
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Geschrieben von Thomas Franke
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Samstag, 3. Oktober 2009 |
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Der Sportfliegerclub C. F. Meerwein hat in seiner Hauptversammlung am vergangenen Freitag, den 02.10.2009 einen neuen Vorstand gewählt.
Bis auf den ersten Vorsitzenden wurden alle Ämter neue besetzt. Der neue Kernvorstand setzt sich wie folgt zusammen.
Rudi Franke
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1. Vorsitzender
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| Hermann Aichele |
2. Vorsitzender
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Klaus Halberstadt
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Kassierer
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Phillip Johne
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Schriftführer
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Die LSG Breisgau wünscht dem neuen Vorstand einen guten Start und viel Erfolg.
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Geschrieben von LSG Breisgau
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Sonntag, 27. September 2009 |
Erneut gab es in der vergangenen Woche einen ersten Alleinflug zu verzeichnen. Elena Tatsis absolvierte diesen mit Bravur im vereinseigenen Ultraleichtflugzeug, vom Typ Eurofox.
Elena erlernte ihre fliegerischen Fähigkeiten von null an bei der LSG Breisgau und wird mit Sicherheit in Kürze ihre Flugausbildung abgeschlossen habe.
Die LSG wünscht weiterhin schöne Flüge und immer sicher Landungen.
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Geschrieben von Markus Hermann, Thomas Franke
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Montag, 21. September 2009 |
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Den Emmendinger Künstlermarkt am vergangenen Wochenende nahm die LSG Breisgau erneut zum Anlass, sich mit einem Segelflugzeug in der Innenstadt zu präsentieren. Ziel der Aktion sollte sein, den Segelflug einer breiteren Masse vorzustellen. Nicht nur Kinder waren von der Möglichkeit in einem Segelflugzeug zu sitzen begeistert, auch Jugendliche und Erwachsene informierten sich interessiert über das wohl schönste Hobby der Welt. Die Aktion zeigte erneut, wie wenig bekannt das Segelfliegen doch ist; die Tatsache, dass das ausgestellte Segelflugzeug ohne Motor über mehrere Stunden am Himmel schweben und dabei hunderte von Kilometern zurücklegen kann, verblüffte viele Besucher.
Bereits im April informierte die LSG Breisgau beim Emmendinger Kunst- und Kunsthandwerkmarkt über Fliegen und Ausbildung in den Sparten Segelflug, Motorseglerflug, Ultraleichtflug.
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Geschrieben von Thomas Franke
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Sonntag, 6. September 2009 |
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 Oben: Stephan Schmitz mit Schleppilot Volker Winterer. Unten: 1. Alleinflug
Die LSG Breisgau gratuliert ihrem Mitglied Stephan Schmitz, der heute seinen ersten Alleinflug im Segelflug erfolgreich absolvierte. Unter Aufsicht der Fluglehrer am Boden, Stephan Heberlein und Gerhard Lehmann, steuerte Stephan Schmitz das Schulungsflugzeug vom Typ ASK 13 zu jeder Zeit sicher und souverän. Es folgten zwei weitere Flüge im Alleinflug, die Stephan ebenfalls sehr gut meisterte.
Stephan Schmitz begann seine Segelflugausbildung Anfang Juli 2009 und konnte dank seines Engagements schnell zum ersten Alleinflug gebracht werden.
Die LSG Breisgau wünscht weiterhin schöne Flüge und immer sichere Landungen.
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Geschrieben von Steve Przybilla, mit freundlicher Genehmigung der Badischen Zeitung
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Dienstag, 11. August 2009 |
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Einfach so ans Steuer sitzen und losfliegen, ohne monatelanges Büffeln,
ohne teure Praxisstunden und ohne strengen Fluglehrer – wer würde sich
davon nicht verlocken lassen? Was bisher nur in Flugsimulatoren
funktionierte, konnten zwanzig Studierende und Uni-Mitarbeiter nun in
echt auf dem Freiburger Flugplatz erleben. Der sofort ausgebuchte Kurs
"Pilot für einen Tag", ein neues Angebot im Rahmen des "Studium
Generale" der Uni, machte es möglich.
Man kennt die Situation aus Action-Filmen: Hoch über den Wolken
verliert der Pilot das Bewusstsein und plötzlich muss ein Passagier das
Steuer übernehmen, angeleitet vom Tower am Boden. Wäre das überhaupt
möglich? "Für die Landung bräuchte man schon etwas Glück", sagt Klaus
Halberstadt von der Luftsportgemeinschaft Breisgau (LSG), der den
Uni-Crashkurs betreut hat.
Nach einer kurzen Einführung in die Themen Steuerung, Funkverkehr,
Thermik und Wetter durften die "Piloten für einen Tag" gleich selbst in
die Luft – allerdings in Begleitung eines erfahrenen Fluglehrers. Zwei
Ultraleichtflugzeuge der neuesten Generation standen zum Üben bereit.
"Die tanken Super bleifrei und haben für alle Fälle einen Fallschirm an
Bord, der im Notfall die ganze Maschine hält", so Halberstadt.
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Geschrieben von Peter Kenzelmann
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Mittwoch, 1. Juli 2009 |
Na gut, das Wetter war nicht wirklich berauschend am Morgen. Aber die Flugwetterberatung hat keinerlei Bedenken zum Flug in den Norden. Also los. Sogar etwas früher als gedacht…
ABER: Wer sieht die schwarze Fläche links im Bild :woohoo: - Kartenlesen statt GPS (ohje, das hab ich ja fast schon verlernt ;-)
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Geschrieben von Martin Rabold & Martin Müller-Hermann
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Montag, 15. Juni 2009 |
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 Karte: Google-Earth
Bereits Wochen im voraus geplant, sind wir jetzt unterwegs. Das Wetter, seit einer Woche unter scharfer Beobachtung, soll heute eigentlich die Wirkung eines Azorenhochs zeigen. Die Wirklichkeit zeigt allerdings eine geschlossene Wolkendecke, unter der die Sicht aber gut ist und das Einhalten von 1000f über Grund ermöglicht. Wir befinden uns hinter Montebeliard nachdem wir den Luftraum Basel kontrolliert durchflogen, soeben vom Kontroller verabschiedet werden. Zu wissen was auf Englisch gesagt wird ist das eine, zu verstehen was der Franzose auf Englisch sagt erfordert hin und wieder etwas Phantasie und Kombinationsgabe. Hat dieses mal aber gut funktioniert. Unser Flugplan endet in Pontalier und dort landen wir nach einer Stunde Flugzeit von Freiburg. Was für Deutschland kaum vorstellbar, ist in Frankreich ein gängiges Verfahren. Die Abkürzung A/A für den Flugplatz bedeutet, die Flugzeuge in der Luft müssen sich gegenseitig koordinieren. Dafür gibt es ein vorgegebenes Anflugverfahren, die Meldungen werden auf Französisch, blind abgesetzt. Sehen und gesehen werden, hören und gehört werden, lieber Rücksicht als Rechthaberei – deshalb würde so was bei uns wahrscheinlich auch nicht funktionieren.
Der Flugplan wird telefonisch geschlossen, der Start erfolgt mit Rückenwind in Südrichtung weil uns das so direkt auf den Kurs bringt. Ab jetzt setzt auch die erwartete Wetterlage ein und bringt uns mit einer freundlichen Rückenwindkomponente auf einen Groundspeed von 220 km/h. Linker Hand zeigen sich die Alpen in schönster Panoramasicht, der Mont Blanc als grösster Klotz in dieser Kette sehr imponierend. Grenoble passieren wir in ca 7000 ft und nehmen von dort Kurs durch das Drac Tal auf Gap.
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