|
Geschrieben von Jürgen Peschek
|
|
Sonntag, 23. März 2008 |
|
Schönes Wetter, G109 verfügbar, zwei Flieger, die Zeit haben und gerne etwas zu Mittag essen wollen. Was liegt also näher als die Frage: Wo fliegen wir denn hin, wo können wir schön speisen? Naheliegend wäre Winzeln - gut und billig. Jochen weiß auch etwas Gutes: Bad Dürkheim. Oh Schreck! Es ist Montag. Die Lokalitäten haben geschlossen - merde!
Jetzt heißt es telefonieren und fündig werden. Die Lösung: Kempten. Die Flugplatzkneipe hat zwar auch zu, aber neben dran hat´s Dorfgaststätten. Urbayrische Gemütlichkeit lockt uns...
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Jürgen Peschek
|
|
Sonntag, 17. Februar 2008 |
|
Einmal mit dem Ultraleichtflugzeug nach Berlin-Tempelhof fliegen – das war das erklärte Ziel der Emmendinger Segelflieger Peter Kenzelmann und Jürgen Peschek. Für ein Ultraleichtflug kein gewöhnliches Unterfangen, fliegen von und nach Berlin-Tempelhof doch gewöhnlich mehrstrahlige Passagierflugzeuge vom Typ Boeing, Airbus oder eben schnelle Privatjets, die – ganz aktuell - prominente Gäste zur Berlinale ein- und ausfliegen.
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Martin Müller-Hermann und Markus Hermann
|
|
Dienstag, 20. November 2007 |
|
An der Adria gibt’s Risotto, in Oberfranken die Schweinshaxe...Aber die Wettervorhersage war die ganze Zeit schon kritisch gewesen: dank einer Front aus Richtung England fiel die ursprüngliche Idee eines Weekendtrips an die Nordsee ins Wasser.
Wir entschlossen uns daraufhin trotzdem Richtung Norden zu fliegen, nur halt nicht so weit, nur etwa bis in die Eifel und dann nach rechts und wieder zurück. Je nach akutem Wetter mit oder ohne Übernachten.
Mit Hilfe der tollen Flugplanung von www.fl95.de fanden wir schließlich eine Strecke von EDTF nach Koblenz, weiter nach Coburg mit Planung über Würzburg nach Hause.
Der Knick nach Trier wurde dann aber schon im Voraus vom GAFOR bzw. der Sicht verhindert; die war im Breisgau etwa 3km weit, aber wir waren optimistisch. Also Start und direkt, bei ständig besser werdender Sicht, in Richtung Karlsruhe, Bad Dürkheim und Koblenz. Damit keine Langeweile aufkam, hangelten wir uns an diversen geografischen Wegpunkten entlang; dabei war es immer wieder nett das Auftauchen der Autobahn da oder des Flusses dort voraus sagen zu können. Dass wir trotzdem nicht ganz normal waren, zeigte sich auf Langen Information, wo quasi Funkstille herrschte.
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Hermann Aichele
|
|
Dienstag, 9. Oktober 2007 |
|
Auf die Spät-September
Wetterlagen scheint Verlass: das Flugziel war Zell am See im Salzburger Land und
am 20. September 2007 standen GAFOR und ALPFOR in Vorarlberg, Tirol, Salzburger
Land nach Auflösung von Frühnebel fast durchweg auf Oskar. Derzeit kann sich
als Scheininhaber bei Austro-Control zu einem kostlosen Wetterbriefing
registrieren. Über Internet bekommt man dann eine 3-Tage Prognose pro Region in
Österreich sowie eine detaillierte GAFOR und ALFOR Karte. Nach ausgiebiger
Vorflugkontrolle war das Gepäckfach schnell gefüllt: Bremsklötze, Erdanker,
Digitalkamera und zwei Rucksäcke mit Minimalbesetzung (Zahnbürste, Unterwäsche
und Fliesjacke) – Pilotenminimalismus eben.
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Clemens Deimel
|
|
Dienstag, 14. August 2007 |
|
Wie es dazu kam
Nachdem der Winter sich Anfang April 2007 in Freiburg verabschiedete, kam ich auf die Idee mit unserem Vereinsmotorsegler einen längeren Flug in den Süden zu unternehmen. Es gab dafür zwei Gründe. Ich hatte über den Winter die nicht mehr erforderliche Anzahl an Stunden aufzuweisen. Hinzu kamen die fehlenden Puzzle-Teile zwischen Freiburg und Cannes. Als Segelflieger kannte ich bisher die Strecke Freiburg bis zum Chasseral 1600 m (Jura) und die Strecken von Sisteron in Frankreich (Haute Provence) aus nach Grenoble und Richtung Süden bis zum Cheval Blanc. Wegen der mir fehlenden Flugstunden flog Fluglehrer Dietrich Völker, ebenfalls Mitglied aus unserem Verein, mit.
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Jochen Hodapp
|
|
Donnerstag, 22. März 2007 |
|
Anfang März wurde der in Freiburg stationierte Kiebitz nach
Spanien verkauft. Nach dem Ede Maier-Volk die fällige Jahresabnahme
durchgeführt hatte, ziehen wir den seit gut einem Jahr nicht mehr bewegte rote
Vogel an die Luft und unterziehen ihn einer gründlichen Reinigung. Nach dem
Einbau einer neuen Batterie ist es endlich soweit: Ein kurzer Druck auf den
Anlasser und der Motor springt an und läuft sofort rund. Dies ermutigte mich
sofort einen Testflug zu machen. An den Start, Vollgas und nach einer Rollstrecke
von 50 m bin ich in der Luft - ein geiles Gefühl!!! Ich steige auf
Sicherheitshöhe und erfliege die Langsamflug Parameter; sehr gutmütig, der
Vogel. Danach wird die max. Reisegeschwindigkeit erprobt. 120 km/h. Dann die
spannende Landung: Anflug mit 80 km/h, Sicht nach vorn gleich null. Kopf
seitlich raus und leicht schiebend wird die Richtung gehalten aber viel zu
hoch. Ein Slip mit guter Sicht auf die Landebahn bringt mich auf die richtige
Höhe, Gas raus und kräftig abfangen und schon ist der Flieger am Boden und ohne
zu Bremsen geht es über den Mittelabrollweg zurück. Der nächste Start erfolgt
dann zusammen mit Ede im vorderen Sitz. Das Intercom funktioniert am Boden
hervorragend - in der Luft fast nicht verständlich. Der Start verläuft wie
zuvor, Steigrate 2.5 m/sec. Ede probiert das Fliegen von vorn, geht jedoch
nicht richtig gut, da vorn keine Instrumente vorhanden sind. Die zweite Landung
ist dann schon fast Routine. Slip und Dreipunktlandung - eine schöner Flieger,
auf nach Spanien!!!!!!
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Burkhard Zach
|
|
Mittwoch, 8. November 2006 |
|
Am Samstagabend rief Erich vom Segelflugverein in Winzeln Schramberg an, ob ich den mitkämme am Sonntag, den 08.10.06, ein Lima oder Foxtrott am Flugplatz in Idar Oberstein essen zu gehen...
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Burkhard Zach
|
|
Donnerstag, 19. Oktober 2006 |
|
Am 01.09.06 war es soweit, nach fast 1,5 Monaten schlechtem Wetters war es endlich möglich die Strecke Freiburg -> Oerlinghausen in zwei / drei Tagen zu schaffen. Als Neuling in Sachen Wettervorhersage war ich froh das mir Thomas und Harald geholfen haben den richtigen Zeitpunkt für den Flug zu bestimmen. Nach einem Wetterbriefing mit Harald am 01.09.06 um 08:00 Uhr morgens war es absehbar das es möglich sein sollte.
|
|
Weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 10 - 17 von 17 |