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LSG-Breisgau

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Reiseberichte
Erfahrungsbericht Segelflugschule Oerlinghausen
Geschrieben von Andreas Wituschek. Bearbeitung Thomas Franke   
Montag, 19. September 2011

Informationen zur Segelflugausbildung im C. F. Meerwein e. V., gemeinsamt mit der Flugschule Oerlinghausen:
HIER

Quelle: http://www.segelflugschule-oerlinghausen.de/upload/08022007_klein_ask21_d-8153.jpgAls ich mich auf dem Flugplatz Freiburg mit Markus Wurth, dem Ausbildungsleiter des Sportfliegerclub C. F. Meerwein e. V. getroffen habe, um den Beginn meiner Segelflugkarriere zu planen, gab es zwei Möglichkeiten: Entweder die Ausbildung direkt im Verein oder die A-Prüfung „out zu sourcen“, an die Flugschule Oerlinghausen. Der Deal war, dass ich zwei Wochen nach Oerlinghausen bei Bielefeld gehe und mit der A-Prüfung zurückkomme. Die Entscheidung war dann schnell gefällt, ich hatte in den Semesterferien Zeit und so machte ich mich auf den Weg.


Nach einer aufreibenden Fahrt (Klimaanlagen sind stets wohltemperiert und äußerst zuverlässig), kam ich endlich in Bielefeld an, wo ich gleich mein Zimmer bezog. Es wäre zwar auch möglich gewesen direkt am Flugplatz in Oerlinghausen, in recht schönen und modernen Pavillons zu wohnen, allerdings war mir das zu teuer. Wenn man aber genug Geld gespart hat, ist das sicher die angenehmste Variante, denn die Wohnpavillons liegen quasi direkt an der Piste und am Briefingraum.


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Fliegergrüße aus Spanien
Geschrieben von Edgar Maier Volk   
Freitag, 9. September 2011
Hallo zu Hause!
Am Flugplatz Tapioles in Spanien hatte es heute 38 Grad im Schatten - nur in den Lüften ist es kälter. Also nix wie rein in den Piccolo, um einen Fotoflug zu den den Pyrenäen zu machen. Beim Hinflug zum Hauptkamm sah ich diese Wolken und meine Vermutung wurde bestätigt. Als ich in die Nähe der hohen Bergkette kam wurde ich in den Rotoren durchgewirbelt wie in einer Waschmaschine. Also, so schnell wie möglich zurück an den Hausberg Comanegra, wo es etwas ruhiger war und man mit neugierigen Geiern kreisen konnte. Nach 3 Std wurde der Durst groß und ich flog zurück zur Tränke.
Schade, dass der Piccolo so leicht und dazu eine schlecht Gleitleistung hat, die Einfachheit der Bedienung und das Bodenhandling sind hingegen unschlagbar.
Grüße aus Spanien, Ede
1_ede_spanien_2011.jpg
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Fliegen in Spanien
Geschrieben von Edgar Maier-Volk Red. Veränderung: Thomas Franke   
Samstag, 11. Dezember 2010

Einige Fotos, die beim Wellenfliegen mit dem Piccolo in den Pyrenäen diesem November entstanden sind. Eigentlich wollte ich nur einen Fotoflug zum heiligen Berg der Katalanen machen, doch die Lee Walze ließ ein Überfliegen der Pyrenäen nicht zu. Der Motor war in dieser Höhe keine Hilfe mehr gewesen. Ich suchte also die Welle, und siehe da,  der kleine Piccolo kann auch hoch fliegen. Es ging keinen Meter mehr vorwärts, nur noch hoch oder runter.
In 3500 Meter musste ich den Wellenflug abbrechen, weil ich zum Mittagessen eingeladen waren. :-)
Mit Rückenwind kam ich mit 2500 Meter über dem Platz, Tapioles an. Diese Höhe zu "vernichten", ist echte Arbeit und für die Ohren wegen dem Druckausgleich ein Martyrium.
Es war ein besonderer Flug, denn die Sicht war sehr gut, sodass das Mittelmeer und der Hauptkamm der Pyrenäen gleichermaßen gut zu sehen waren.
Zur Nachahmung empfohlen!
Grüße Ede

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Einmal Frankreich und zurück
Geschrieben von Meinhard Hansen   
Montag, 7. Juni 2010

Mit dem Segelflugzeug von Freiburg nach Südfrankreich und wieder zurück. Meinhard Hansen und Florian Büker haben auf ihrem Flug viel erlebt, wie man in ihrem Reisebericht lesen kann. 

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In der Woche vom 29.Mai bis zum 05.Juni hatten Florian Büker und ich uns einen Wandersegelflug mit dem Janus vorgenommen. Das Wetter am Abflugtag war sehr gut vorher gesagt, entpuppte sich dann aber doch sehr viel mauer als gedacht. Vor dem heranziehenden schlechten Wetter haben wir es dann aber doch noch mit Geduld und auch etwas Motoreinsatz bis zum Flugplatz Grenoble geschafft. Da das Wetter für die nächsten Tage aber schlecht gemeldet war, ließen wir uns noch einmal schleppen, um über den Col de la Croix Haute nach Serres zu kommen.

Wie gut diese Entscheidung war konnten wir dann in den kommenden Tagen begutachten, als wir von Serres aus im Norden und Westen die zugestauten Berge anschauen konnten.
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Einmal Nordsee und zurück
Geschrieben von Peter Kenzelmann   
Mittwoch, 1. Juli 2009

Na gut, das Wetter war nicht wirklich berauschend am Morgen. Aber die Flugwetterberatung hat keinerlei Bedenken zum Flug in den Norden. Also los. Sogar etwas früher als gedacht…
ABER: Wer sieht die schwarze Fläche links im Bild :woohoo: - Kartenlesen statt GPS (ohje, das hab ich ja fast schon verlernt ;-)

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"Ich geh dann mal auf den Flugplatz" oder in dreieinhalb Stunden an die Côte d’Azur
Geschrieben von Martin Rabold & Martin Müller-Hermann   
Montag, 15. Juni 2009

Die Strecke...Freiburg- Côte d’Azur
Karte: Google-Earth

Bereits Wochen im voraus geplant, sind wir jetzt unterwegs. Das Wetter, seit einer Woche unter scharfer Beobachtung, soll heute eigentlich die Wirkung eines Azorenhochs zeigen. Die Wirklichkeit zeigt allerdings eine geschlossene Wolkendecke, unter der die Sicht aber gut ist und das Einhal­ten von 1000f über Grund ermöglicht. Wir befinden uns hinter Montebeliard nach­dem wir den Luftraum Basel kontrolliert durchflogen, soeben vom Kontroller ver­abschiedet werden. Zu wissen was auf Englisch gesagt wird ist das eine, zu ver­stehen was der Franzose auf Englisch sagt erfordert hin und wieder etwas Phantasie und Kombinationsgabe. Hat dieses mal aber gut funktioniert. Unser Flugplan endet in Pontalier und dort landen wir nach einer Stunde Flugzeit von Freiburg. Was für Deutschland kaum vorstellbar, ist in Frankreich ein gängiges Verfahren. Die Abkürzung A/A für den Flugplatz bedeutet, ...eine geschlossene Wolkendecke, unter der die Sicht aber gut ist... die Flug­zeuge in der Luft müssen sich gegensei­tig koordinieren. Dafür gibt es ein vorge­gebenes Anflugverfahren, die Meldungen werden auf Französisch, blind abgesetzt. Sehen und gesehen werden, hören und gehört werden, lieber Rücksicht als Rechthaberei – deshalb würde so was bei uns wahrscheinlich auch nicht funkti­onieren.

Der Flugplan wird telefonisch geschlos­sen, der Start erfolgt mit Rückenwind in Südrichtung weil uns das so direkt auf den Kurs bringt. Ab jetzt setzt auch die erwartete Wetterlage ein und bringt uns mit einer freundlichen Rückenwindkom­ponente auf einen Groundspeed von 220 km/h. Linker Hand zeigen sich die Alpen in schönster Panoramasicht, der Mont Blanc als grösster Klotz in dieser Kette sehr imponierend. Grenoble pas­sieren wir in ca 7000 ft und nehmen von dort Kurs durch das Drac Tal auf Gap.
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Apfelstrudel in Austria
Geschrieben von T. Gerber/ H. Aichele   
Donnerstag, 3. Juli 2008
 
li T. Gerber; re H. AicheleÜber das verlängerte Wochenende nach dem 1. Mai sollte in Reutte/Österreich wieder ein Fluglager stattfinden. Wie in den letzten Jahren hatten die ULer geplant, daran teil zu nehmen.

Nach einigen Zweifeln in den Tagen zuvor war dann am Freitag klar, dass das Wetter für einen Flug nach Reutte ausreichen würde. Die weitere Prognose war positiv. So trafen wir uns am Nachmittag um 16:00 Uhr am Flugplatz, packten die Klamotten in den Flieger und los ging’s.

Mit Hermann am Steuer geht der Flug entlang des Bodensees entspannt und mit der einen oder anderen Funk-Plauderei mit der netten Dame aus Zürich von statten.
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Flugplatzhopping und Gratiseintopf
Geschrieben von T: P.Kenzelmann; F: E. Wolf   
Freitag, 27. Juni 2008

Image Sonntagmorgen. Freiburg schläft. Ganz Freiburg? … Nein: am Flugplatz machen sich zwei Piloten am Eurofox zu schaffen. Letzte Checks und dann geht’s los: Flugplatzhopping steht an. Richtung Österreich.

Erste Landung in Donaueschingen. Und gleich mal einen interessierten Blick ins Cockpit der neben uns abgestellten Piggi.
Dann weiter nach Konstanz knapp unter 5000ft. Unter uns entdecken wir eine querende Ju52. Ein paar Minuten verfolgen wir sie, aber stellen fest: "Verdammt schnell, die Tante!“ Also wieder Kurs Richtung Bodensee. Die Landung in Konstanz diesmal auf der Piste 30. Der Endanflug direkt über die Dächer ist für mich etwas ungewohnt – also lieber Abstand. Die Folge: Ich darf noch Slippen.  Nach der Landung...
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Zum Schnitzel ins Allgäu
Geschrieben von Jürgen Peschek   
Sonntag, 23. März 2008
Jochen B. und Jürgen P.
 
Schönes Wetter, G109 verfügbar, zwei Flieger, die Zeit haben und gerne etwas zu Mittag essen wollen. Was liegt also näher als die Frage: Wo fliegen wir denn hin, wo können wir schön speisen? Naheliegend wäre Winzeln - gut und billig. Jochen weiß auch etwas Gutes: Bad Dürkheim. Oh Schreck! Es ist Montag. Die Lokalitäten haben geschlossen - merde!
Jetzt heißt es telefonieren und fündig werden. Die Lösung: Kempten. Die Flugplatzkneipe hat zwar auch zu, aber neben dran hat´s Dorfgaststätten. Urbayrische Gemütlichkeit lockt uns...
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Mit dem UL nach Tempelhof
Geschrieben von Jürgen Peschek   
Sonntag, 17. Februar 2008
Im Anflug auf Berlin-Tempelhof
 
Einmal mit dem Ultraleichtflugzeug nach Berlin-Tempelhof fliegen – das war das erklärte Ziel der Emmendinger Segelflieger Peter Kenzelmann und Jürgen Peschek. Für ein Ultraleichtflug kein gewöhnliches Unterfangen, fliegen von und nach Berlin-Tempelhof doch gewöhnlich mehrstrahlige Passagierflugzeuge vom Typ Boeing, Airbus oder eben schnelle Privatjets, die – ganz aktuell - prominente Gäste zur Berlinale ein- und ausfliegen.
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Zur Schweinshaxe nach Oberfranken
Geschrieben von Martin Müller-Hermann und Markus Hermann   
Dienstag, 20. November 2007
An der Adria gibt’s Risotto, in Oberfranken die Schweinshaxe...Aber die Wettervorhersage war die ganze Zeit schon kritisch gewesen: dank einer Front aus Richtung England fiel die ursprüngliche Idee eines Weekendtrips an die Nordsee ins Wasser.
Wir entschlossen uns daraufhin trotzdem Richtung Norden zu fliegen, nur halt nicht so weit, nur  etwa bis in die Eifel und dann nach rechts und wieder zurück. Je nach akutem Wetter mit oder ohne Übernachten.
Mit Hilfe der tollen Flugplanung von www.fl95.de fanden wir schließlich eine Strecke von EDTF nach Koblenz, weiter nach Coburg mit Planung über Würzburg nach Hause.
Der Knick nach Trier wurde dann aber schon im Voraus vom GAFOR bzw. der Sicht verhindert; die war im Breisgau etwa 3km weit, aber wir waren optimistisch. Also Start und direkt, bei ständig besser werdender Sicht, in Richtung Karlsruhe, Bad Dürkheim und Koblenz. Damit keine Langeweile aufkam, hangelten wir uns an diversen geografischen Wegpunkten entlang; dabei war es immer wieder nett das Auftauchen der Autobahn da oder des Flusses dort voraus sagen zu können. Dass wir trotzdem nicht ganz normal waren, zeigte sich auf Langen Information, wo quasi Funkstille herrschte.
 
In Koblenz
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